Weitere Therapien

   

Eigenbluttherapie

Die Behandlung mit Eigenblut wurde schon im 15. Jh. v. Chr. in Ägypten praktiziert.
Hierbei wird dem Tier etwas Blut entnommen und sofort wieder injiziert oder potenziert in Tropfenform verabreicht.

Immer mehr Tierheilpraktiker – und bisweilen auch Tierärzte – greifen zu dieser Methode, um vor allem chronische Leiden günstig zu beeinflussen und dem Patienten dabei zu helfen, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

  • Allergien
  • Infekte
  • Abwehrschwäche
  • Chronische Erkrankungen

 

    

Nosodentherapie

Nosoden sind homöopathische Präparate, die aus Mikrobenkulturen, Viren, pathologischen Sekreten oder Exkreten und aus pathologischem Zellgewebe hergestellt werden. 


Die Nosodentherapie setzt man bei folgenden Belastungen ein:
•    Vorbeugung und Behandlung von Folgen einer Infektionskrankheit
•    bei Belastungen von Viren, Bakterien, Pilzen, Toxinen, Schwermetallen
•    Ekto- und Endoparasiten (Flöhe, Zecken, Würmer, Giardien, etc.)

 

Diese Therapie ist hervorragend geeignet,um Krankheitserreger aus dem Körper auszuleiten. Je nach Gesundheitszustand des Tieres wird dies durch weitere Therapien begleitet.

   

Bachblütentherapie

Der englische Arzt Dr. med. Edward Bach (1886 - 1936) war überzeugt, dass ein enger Zusammenhang zwischen der Seelenverfassung und dem Entstehen von Krankheiten besteht. Er definierte insgesamt 37 Pflanzen und die Essenz Rock Water (Quellwasser), aus denen er flüssige Extrakte herstellte.

 

"Gesundsein heisst in Harmonie mit unserer Seele sein"

Dr. Eduard Bach

 

Er stellte fest, dass diese Essenzen einen harmonisierenden Einfluss auf negative Gefühle haben, wie z.B.

  • Ängste,
  • Überforderung,
  • Agression etc.  

 

Die Blütenessenzen können andere Therapien auch wirkungsvoll ergänzen und den Heilungsprozess unterstützen.

 

Die Wirksamkeit der Bach Blütentherapie hat sich in der Praxis vielfach bestätigt. Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung mit Bachblüten ist das Erfassen des Gemütszustandes, um die aktuell benötigte Blütenmittelkombination zu finden.

 

  

Sterbebegleitung

Ist das Tier schwer krank, entsteht häufig große Unsicherheit. Das Nichtwissen, was richtig und gut für das Tier ist, ist häufig belastend für den Tierhalter. Die Befürchtung, das Tier könne leiden, bringt Menschen oft dazu, vorschnelle Entscheidungen für das Tier zu treffen.

 

Niemand möchte sein Tier leidend wissen. Ob dann eine Euthanasie stattfindet oder nicht muss der Tierbesitzer in Gemeinschaft mit dem Tierarzt letztlich selber für sein Tier entscheiden. Ich möchte an dieser Stelle Ratgeber sein für diejenigen, die unsicher sind in dieser Entscheidung.

Die Naturheilkunde bietet Möglichkeiten, den letzten Weg sanfter für alle Beteiligten zu gestalten. Sie dürfen mich gerne auch auf dieses Thema ansprechen.



"Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir Abschied nehmen"

Albert Schweizer