Bioresonanztherapie

Die Bioresonanz ist ein schmerzfreies Verfahren aus dem Bereich der komplementären Tierheilkunde.

In unserer Praxis arbeiten wir mit einem BICOM-Bioresonanzgerät der Firma REGUMED, das regelmäßig technisch überprüft und gewartet wird.

Unser Schwerpunkt liegt auf der Bioresonanz-Frequenztestung, beispielsweise von Futtermitteln oder sogenannten energetischen Blockaden. Diese Testungen beziehen wir als ergänzende Methode in unsere ganzheitliche Betrachtung des Hundes ein.

 

Die Bioresonanzmethode beruht auf einem alternativmedizinischen Konzept, bei dem patienten- und substanzbezogene Schwingungsmuster eine zentrale Rolle spielen.

 

Neben der Bioresonanz-Frequenztestung setzen wir unser BICOM-Gerät auch therapeutisch ein. Die BICOM-Bioresonanzmethode wird seit fast 40 Jahren angewendet und kommt seit vielen Jahren sowohl im Human- als auch im Veterinärbereich zum Einsatz.

 

Einsatzgebiete in unserer Praxis

Im Rahmen unserer ganzheitlichen Arbeit beziehen wir die Bioresonanz insbesondere bei folgenden Beschwerden und Fragestellungen als ergänzendes alternativmedizinisches Verfahren ein:

  • Allergische Beschwerden und Juckreiz

  • Futtermittelunverträglichkeiten und Fragen zur Fütterung

  • Haut- und Fellprobleme

  • Beschwerden des Bewegungsapparates, z. B. Arthrosen

  • Verdauungsbeschwerden und Darmgesundheit

  • Chronische und wiederkehrende Beschwerden

  • Begleitende Betreuung bei bestehenden Erkrankungen

 

Welche naturheilkundlichen Verfahren wir einsetzen, entscheiden wir individuell unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Situation Ihres Hundes.

 

 

Hunde haben eine sehr gute Wahrnehmung für Schwingungen. In unserer langjährigen Praxis erleben wir immer wieder, dass sich Hunde während der Anwendung entspannen und manchmal sogar einschlafen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.regumed.de

Hinweis: Die Bioresonanz gehört zu den alternativmedizinischen Verfahren. Ihre diagnostische und therapeutische Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht hinreichend belegt. Sie ersetzt keine erforderliche tierärztliche Diagnostik oder Behandlung.